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Quelle LZ

Kreuz und Schwert

Bernhard II. im Fokus

Detmold. Ein Vortrag zumThema "Bernhard II. - ein Leben zwischen Kreuz und Schwert" stand im Zentrum der jüngsten Monatsversammlung des Gartenbauvereins. Als Referentin hatten die Gartenfreunde Cornelia Müller-Hisje eingeladen.

 

Zu Beginn sprach Vorsitzender Harri Fleck zunächst einige Worte zum Wirken des verstorbenen ehemaligen Vorsitzenden Reinhard Junker. Im Anschluss begann Cornelia Müller-Hisje ihren Vortrag über Bernhard II. mit dem Ursprung der lippischen Rose. Über dieses Thema ist die Referentin nämlich überhaupt erst zur Beschäftigung mit Bernhard II. zu Lippe gelangt. Sie erzählte den Gartenfreunden die Geschichte eines tatkräftigen Ritters im Mittelalter um die 1200. Geboren 1140, genoss der kleine Bernhard 14 Jahre Klosterausbildung und anschließend eine standesgemäße Ritterausbildung. Mit 27 lahren wurde er zum Ritter geschlagen. Die Gründung von Lippstadt im Jahr 1185, die Gründung Lemgos 1190 und der Bau der Falkenburg ab 1192 waren nur einige herausragende Leistungen im Leben dieses "aktiven, gläubigen und einflussreichen Menschen", der 1224 starb, so die Gartenfreunde in einer Pressemitteilung.

 

Quelle: Lippische Landes-Zeitung

Heimische Autoren Tragen beim Leseabend des Heimatvereins vor

Begegnung mit Arminius

Anne Oelers-Albertin begrüßt Autoren und Gäste im Rittersaal zum Leseabend des Heimatvereins. Foto: Gocke

Horn-Bad Meinberg. Immer schon hat die Region rund um Externsteine und Hermannsdenkmal Autoren inspiriert, etwas zu Papier zu bringen. Um die kleinen literarischen Schätze heimischer Verfasser den Menschen näher zu bringen, hatte der Heimatverein Horn zum Leseabend in die Burg geladen.

 

Der Begriff "Insubordination" war es, der vor gut 2.000 Jahren römische Offiziere das Fürchten lehrte, wenn sie anfingen, sich im Germanenland Gedanken über die Befehle ihrer Feldherren zu machen. Die von Cornelia Müller Hisje aus Detmold vorgetragene Geschichte ließ die gut 40 Zuhörer an dem Abend am Schicksal des römischen Truppenführers Cornelius Lupus teilhaben, der in einen solchen Konflikt geraten war. Angelehnt an die historischen Ereignisse, die im heutigen Lippe im Jahr 9 n. Chr. stattfanden, sorgte sie mit ihrer sehr plastischen Darstellung für Geschichte zum Erleben. Die Zuhörer konnten ihrem Protagonisten während des gut 20-minütigen Lesebeitrages auf Schritt und Tritt folgen, an seiner Entscheidungsfindung teilhaben und dabei sogar dem alten Cherusker Arminius begegnen, mit dem der Lupus am Ende die Waffen kreuzte.

 

Für den achten Leseabend unter dem Thema "Heiteres und Weiteres - aus heimischer Autorenfeder" hatte der Heimatverein eine facettenreiche Auswahl getroffen. Klaus Blechner beschrieb in mehreren kleinen Geschichten seine Kindheit im Silberbachtal. Neben dem Ort war ihm besonders die Begeisterungsfähigkeit von Kindern ein wichtiges Element, sodass er seinen Beitrag mit den Worten "liebe ehemalige Kinder" eröffnete.

 

Das Besondere an den Leseabenden ist sicherlich auch der Ort: Im Rittersaal, bei Kerzenlicht, mit leise klingendem Saitengezupfe hatte der Heimatverein wieder für ein spezielles Ambiente gesorgt. Auch im achten Jahr der Veranstaltung kamen die Gäste in der Pause in den Genuss eines Apfelpunsches, so Vorsitzende Anne Oelers-Albertin. 

 

Quelle: Lippische Landes-Zeitung

Besonderheiten aus dem Lipperland

Achter Leseabend des Heimatvereins Horn im Rittersaal

Die Autoren und Anne Oelers Albertin haben den Besuchern einen wunderschönen Abend beschert.

Gemütlich war er mal wieder, der Abend im Rittersaal. Schon seit acht Jahren infolge lädt der Heimatverein in Horn zu einem Leseabend im November ein. Ob fantastische Geschichten, Kindheits- erinnerungen, Kuriositäten, Gedichte, Gedanken, Geschichtliches, Tragisches und Lustiges, der Abend bietet viel Abwechslung und Spannung. In diesem Jahr lasen vier Autoren aus dem Lipperland wieder kleine Besonderheiten vor. Hans-Jüigen Liesen erfreute die

Zuhörer mit einer Reisebeschreibung einer Edeldame durch Horn "die nicht viel von Horn erkennen ließ. Natürlich liegt die Wahmehmung immer im Auge des Betrachters.

 

Cornelia Müller-Hisje las Passagen aus ihrem Buch Cornelius Lupus vor. Alleine die Recherchen zu diesem Buch waren so umfangreich, dass die Hoffnung auf ein zweites Buch bei vielen Lesern stetig gewachsen ist.

 

Klaus Blechner, aufgewachsen am Silberbach, schwelgte in abenteuerlichen Kindheitserinnerungen rund um das
Silberbachtal. Inge Peters las aus ihren Gedichten: "Gedichte sind für mich Laternen in der Dunkelheit". ...nicht
nur mit diesem Satz, sondern auch mit ihren Gedichten in denen sie ihr eigenes Leben einfließen lässt, ließ sie die
Teilnehmer an etwas sehr Privatem teilhaben. 

 

Der Heimatverein rund um Anne Oelers-Albertin hat den Abend wieder zu einem Erfolg werden lassen, den die Besucher nicht missen wollen. Und so freuen sich alle Beteiligte jetzt schon wieder auf den November 2012, wo es dann zum neunten Mal heißen wird: Heiteres und Weiteres aus der lokalen Autorenfeder.

 

Quelle: Stadt-Anzeiger

Heimatverein hat zum neunten Mal zur Lesung in den Rittersaal der Burg Horn eingeladen

Sechs Autoren erzählen lippische Geschichten

Kennt die Eigenheiten der Lipper: Hans Jürgen Liesen hat seine Reime in der Burg Horn vorgetragen. Foto: Bartling

Horn Bad-Meinberg. Sechs Autoren haben im historischen Ambiente der Burg Horn aus ihren Werken vorgelesen. Und damit es nicht zu lang wurde, gab es klare Vorgaben: 15 Minuten hatte jeder Zeit.

 

Die Veranstalter um Heimatvereinsvorsitzende Anne Oelers-Albertin stellten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine. So war vom Gedicht bis zum Romanauszug einiges dabei. Den Anfang machte die Detmolderin Cornelia Müller-Hisje. Sie las Exzerpte aus ihrem bisher unveröffentlichten Roman "Der Ritter der Rose". Damit fasst sie ihre Gedanken und Vorstellungen zum Leben Bernhards II. in Worte. ...

 

Quelle: Lippische Landes-Zeitung