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Die Stadt und ihre Menschen

 

Der Befreiungskrieg gegen Napoleon hatte seine Opfer gefordert und einige junge Frauen lebten blass, mit rotgeweinten Augen, zurückgezogen in ihren vereinsamten Häusern. Sofern sie nicht den ersten Kreisen der Bevölkerung angehörten und im Schoße der eigenen oder der angeheirateten Familie wieder in die Gesellschaft eingeführt wurden,galten sie im Alltag als ebenso tot wie ihre Ehemänner. Sie hatten keine gesellschaftliche Bedeutung mehr, mussten sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und so manche, die auf der gesellschaftlichen Leiter schon sehr weit unten gestanden hatte, rutschte nun endgültig in ihr Unglück. Hatten die Damen den Fehler begangen, aus Liebe außerhalb der eigenen Gesellschaftsschicht einen niedriger gestellten Mann zu heiraten, so erlebten auch sie nun die schrecklichste Zeit ihres Lebens, denn sie hatten oftmals nie gelernt, mit den eigenen Händen ihr Brot zu erwerben und mussten neue Wege finden, ihr Schicksal zu meistern.

 

Zu diesen Frauen gehörte Marianne. Zu allem Unglück war sie auch noch Französin. Ihr Mann, ein Oberstleutnant aus Waldeck-Pyrmont, hatte dem Fürstenhaus zur Lippe als Offizier gedient und war bei Waterloo gefallen. Trotz seines Nationalstolzes hatte er seine französische Frau sehr geliebt und hätte sie, die für ihn ihre wohlhabende Familie in
Frankreich verlassen hatte, niemals nach Frankreich zurück geschickt. Nur konnte sie jetzt, nach der französischen Niederlage, nicht zu ihrer Familie heimkehren. Doch auch die Familie ihres Mannes würde sie nicht aufnehmen, denn
sein Vater hatte ihn noch vor ihrer Ehe wegen einer Streitigkeit enterbt.

 

So hatten Marianne und ihr Mann zu dessen Lebzeiten nur in bescheidenen Verhältnissen in einem kleinen Haus an
der ehemaligen Stadtmauer leben können. Sie liebten sich und waren sich selbst genug. Ein kleiner Kreis gebildeter, toleranter Menschen hatte sich um sie herum gebildet. Wenige gute Freunde, die nicht hochnäsig auf die Französin und
ihren abtrünnigen Mann herabsahen. Kontakte zur ersten Gesellschaft hatte Marianne nie und ihr Mann Ludwig nur durch seinen Dienst gehabt. Als Söldner waren sie Fremde in diesem Land. Doch auch dieser Freundeskreis war durch den Krieg auseinander gebrochen. Viele Männer waren nicht vom Schlachtfeld heimgekehrt oder hatten anderswo ein neues Leben begonnen.

 

Marianne war nach der Schlacht von Waterloo allein zurück geblieben in der kleinen Stadt, in der jeder jeden
kannte und über jeden etwas zu berichten wusste. Sie lebte seit nunmehr 13 Jahren zurückgezogen in einer kleinen Wohnung mit nur zwei Zimmern, arbeitete und las viel, wenn die Einsamkeit sie nicht schlafen ließ. Dabei musste sie
sich durchaus nicht verstecken. Sie war eine interessante Frau. Inzwischen achtunddreißig Jahre alt, hatten die Jahre seit dem Tod ihres Mannes Spuren in ihrem Gesicht hinterlassen. Es war nicht mehr lieblich gerundet, wie zu ihren
Mädchenzeiten, sondern eher kantig und der Mund, der einst so viel gelacht hatte, war schmal geworden. Das Leben hatte ihr seine ernsten Seiten gezeigt und sie hatte sie allein durchleben müssen. Kleine Falten, die nicht mehr vom
Lachen, sondern von überstandenen schweren Jahren zeugten, hatten sich um ihre Augen und auf der Stirn gebildet. Kastanienrote, glatte Haare, tiefbraune, fast schwarze Augen mit langen, geschwungenen Wimpern vervollständigten das Bild. Sie war mittelgroß und zu ihrem Kummer nicht sehr zart gebaut. Zwar war sie schlank geworden, aber sie wirkte sehr robust mit ihrer Größe und den breiten Schultern. Schon ihre Mutter hatte immer geklagt, dass sie nicht so niedlich war wie die blonden Schwestern, die feengleich durchs Leben schwebten, während Marianne stets mit beiden Füßen auf dem Boden der Tatsachen stand. Die jungen Männer umschwärmten eher die Schwestern als sie, aber sie war durchaus auch sehr wählerisch gewesen. Vielleicht war es ihren Eltern daher so unverständlich, dass sie ausgerechnet einen ausländischen Soldaten heiraten wollte. Dass er Offizier war und ihre Tochter liebte, machte ihn nicht akzeptabler für die Familie. Dafür fehlten ihm das Vermögen und die gesellschaftliche Stellung, denn er hatte beides aufgegeben, als er sich mit seinem Vater überwarf. Dieser hatte ihn wegen einer politischen
Meinungsverschiedenheit verstoßen und gezwungen, den adeligen Familiennamen abzulegen. Ihm blieb nur sein Offizierspatent, mit dem er sich als Soldat den Lebensunterhalt verdiente.

 

Mariannes Vater hatte seinen Töchtern eine Ausbildung ermöglicht, wie er sie einem Sohn, den er nicht hatte,
geboten hätte. Doch nur Marianne hatte diese Möglichkeit genutzt. Ihre Schwestern interessierten sich nicht für Geschichte, Erdkunde und Politik. Sie spielten Klavier, sangen, handarbeiteten und zeichneten. Dieses bereitete
Marianne zwar auch Freude, genügte ihr aber nicht. Sie wollte alles perfekt können und alles Wissen, das sich ihr bot, erlernen. Sie erhielt so eine allumfassende Ausbildung, die sie befähigt hätte, in jeder Gesellschaft aufzutreten. Doch
dieses Wissen half ihr in ihrer jetzigen Lage nicht weiter.

 

Seit dem Tod ihres Mannes musste sie sich sehr einschränken. Sie kleidete sich bescheiden, weil sie kein Geld
für neue Kleider hatte. Sie hatte ihre ganze alte Garderobe zeitgemäß umgearbeitet, sich aber jeder Auffälligkeit enthalten. Als Witwe trug sie nur gedeckte, dunkle Farben. Das Haar hatte sie schlicht in einen Knoten gebunden,
über den sie ein selbstgefertigtes Haarnetz trug. Gerade diese schlichte, doch immer noch elegante Garderobe hatte ihr zu ihrem Lebensunterhalt verholfen. Sie schneiderte für die reichen Bürgersfrauen und verhalf denen, die nicht so viel
Geld hatten, durch Umänderungen immerhin zu einer stets zeitgemäßen Bekleidung.

  (...)

 

Die Vorgeschichte



 

Es war ein schon frühlingshaft anmutender Apriltag im Jahre 1828. Noch dunkelte es frühzeitig über den Dächern
der Stadt, als Marianne in ihrer kleinen Kammer in der Krummen Straße die feine Seide, an der sie gerade nähte, zur Seite legte. Sie musste noch eilig zum Bäcker, denn sie hatte den ganzen Tag seit dem Morgengrauen genäht und keine Zeit für die notwendigsten Besorgungen gefunden. Sie warf sich ein Umschlagtuch um und lief die Treppen hinunter.

 

Freundlich wurde sie von Herrn Schmeriemen, dem jüdischen Kaufmann, der soeben einen Stadtrundgang gemacht
hatte, begrüßt, als sie über die Straße eilte. Zwar hatte dieser Geschäftsmann es längst nicht mehr nötig, selbst in seinen Geschäften zu stehen, aber er legte Wert auf hervorragende Kundenbetreuung und war deshalb täglich selbst vor Ort. In den Zeiten, unmittelbar nach dem Tod ihres Mannes, als die Not sie am schwersten drückte, hatte die Familie Schmeriemen ihr immer eine Kleinigkeit in die Hand gegeben und auf ihre Weigerung hin, diese Gaben anzunehmen, nur gesagt, es sei ein Gottgefälliges Werk, wenn sie ihr helfen würden. Inzwischen hatte sie ihm und seiner Frau die Freundlichkeiten zurückzahlen können, indem sie ihnen festliche Kleider für die Empfänge in den Bürgerkreisen, in denen die bereits seit langem in Detmold ansässige Familie selbstverständlich verkehrte, genäht hatte. Diese Verbindung hatte ihr dann weitere Aufträge der vornehmen Damen der Gesellschaft verschafft. Sie spielte schon mit dem Gedanken, ein Nähmädchen zu beschäftigen und hoffte Rebekka, die kleine Tochter Schmeriemens dazu bewegen zu können, sofern die strengen Glaubensgrundsätze ihres Vaters dieses erlaubten. Eigentlich hatte die Kleine es gar nicht nötig, ein Handwerk zu erlernen, aber die vernünftige und sehr fortschrittliche Einstellung der Familie ging dahin, dass jeder, auch ein Mädchen, sich selbst ernähren können müsste, denn nicht immer konnten die
Zeiten rosig sein und Mariannes Beispiel bestärkte sie in dieser Einsicht. Sollte eine Frau es später nicht nötig haben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, so wäre das Erlernte jedoch nicht verloren, sondern der Familie zuträglich.

 

Im Moment stand Marianne jedoch in dem Bäckerladen und musste feststellen, dass es außer einigen Streifen
Kuchen keinen Krumen Brot mehr gab. „Ach du liebe Zeit, was mache ich denn nun?“ fragte sie bestürzt.

„Meine Liebe, Ihr arbeitet zu viel und denkt zu wenig an Euch selbst. Noch einige Wochen weiter werdet Ihr
umfallen, weil Ihr nur arbeitet und nicht esst.“ Die Frau des Bäckermeisters Fahrenkamp war voller Mitleid. „Nur von Kuchen könnt Ihr auf Dauer nicht leben und nur von Brot auch nicht.“

„War es denn nicht eine französische Königin, die zum Volk sagte, wenn es denn kein Brot habe, so möge
es doch Kuchen essen?“ Die recht provokante Frage kam von einem Herrn, der hinter Marianne den Laden betreten hatte.

„Sofern ich mich recht erinnere, verlor diese Dame darüber aber auch den Kopf“, erwiderte Marianne zynisch und
zog dabei arrogant die Augenbraue hoch, während sie sich umdrehte, um den aufdringlichen Redner zu mustern. Hinter ihr stand ein nach neuester Mode gekleideter junger Mann, der die überhebliche Miene der herrschenden Klasse zur
Schau trug.

„Oh, eine spitze Zunge hat Mademoiselle auch noch“, entgegnete der Beau.

„Madam, wenn ich bitten darf“, entgegnete Marianne scharf, dann wandte sie sich wieder der Bäckersfrau zu:
„Frau Fahrenkamp, gebt mir den Kuchen. Es ist besser als gar nichts.“ Marianne zahlte, bedankte sich und ging an dem Mann vorbei, ohne ihn noch eines Blickes zu würdigen. Mit solchen Laffen hatte sie früher öfter zu tun gehabt und sie
hatte keinerlei Interesse mehr an diesen sinnlosen Wortwechseln, an Tändeleien oder leerem Geschwätz.

„Gott schütze Euren Gatten“, klang es ironisch hinter ihr her.

 (...)

 

Der Kanzler

 

Überrascht sah Marianne den Mann neben sich an. Das war also der gefürchtete Kanzler des Fürsten, über den ganz
Detmold sprach! Sie hatte ihn sich ganz anders vorgestellt. Er machte auf sie gar keinen so strengen Eindruck und war für die Position, die er hier in Lippe bekleidete noch recht jung. Sie schätzte ihn auf ungefähr 40 Jahre.

Karl von Krumwiede hatte Marianne weiter in den Raum hinein geleitet. Die Prinzessin grüßte huldvoll und Marianne
knickste.

„Ich bin erstaunt, Euch hier zu sehen. Ich dachte, wir hätten gestern alles soweit besprochen. Ihr solltet mir
in einer Woche Eure Modellvorschläge zukommen lassen.“ Die Prinzessin schien verärgert zu sein über die Störung.

„Prinzessin, ich wollte mich für Euer Vertrauen bedanken, aber ich muss Euer Angebot leider ausschlagen. Es ist
mir nicht möglich, Euren Vorstellungen zu entsprechen.“ Ruhig, wenn auch schweren Herzens, brachte Marianne die Worte über die Lippen. Die Prinzessin sah sie völlig entrüstet an, doch bevor sie etwas sagen konnte, mischte sich der Kanzler in das Gespräch ein.

„Wie die Dame mir während unserer gemeinsamen Wartezeit erläuterte, sieht sie sich finanziell nicht dazu in der
Lage, das von Euch gewünschte Warenlager anzulegen. Ich habe ihr nunmehr empfohlen, sich um einen Vorschuss oder ein Darlehen vom Hof zu bemühen, aber sie hatte diesbezüglich Bedenken, wohl auch wegen der finanziellen Belastung. Ich möchte mich somit zum Fürsprecher der Dame machen und empfehle einen für zwei Jahre zins- und tilgungsfreien Zuschuss, der später, sofern das Geschäft der Dame es zulässt, auch in größeren Raten zurückgezahlt werden kann. Die Formalitäten will ich gern ausarbeiten.“

„Soziales Verhalten wurde seit Fürstin Paulines Zeiten hier in Lippe ja schon immer großgeschrieben, aber dass
auch Ihr zu den Verfechtern der Humanität gehört, Herr von Krumwiede, war mir bisher nicht bekannt“, entgegnete die Prinzessin spitz.

„Nun, Humanität, die keine großen Kosten verursacht, dürfte in jedem Land immer gern gesehen sein“, konterte der Kanzler mit einem kalten Lächeln. „Das Problem der Räumlichkeiten für das Atelier, das die Dame mir gegenüber ebenfalls ansprach, können wir übrigens auch sofort erledigen. Im Dikasterialgebäude sind unter dem Dach zwei große
Räume mit einer Abstellkammer frei geworden, die bisher nur für Gerümpel genutzt wurden. Sie sind mit relativ großen Fenstern versehen und wären schnell renoviert. Somit hättet Ihr, Prinzessin, Eure Schneiderin immer in der Nähe und
Ihr, Madam, könntet weiterhin Eure anderen Kundinnen bedienen. Die Miete ist nicht unerschwinglich, da die Räume bisher auch kein Geld einbrachten. Wir könnten, wenn Ihr jetzt Zeit habt, eine Ortsbegehung vornehmen.“ Er wandte sich Marianne zu und blickte sie fragend an.

„Ihr habt Euch wirklich Gedanken gemacht um das Wohlergehen der Dame. Soviel Aufmerksamkeit gegenüber dem
weiblichen Geschlecht ist man bei Euch sonst gar nicht gewohnt“, entgegnete die Prinzessin mit spöttischer Stimme und schaute dabei Beifall heischend in die Runde ihrer Hofdamen, die leise kicherten.

„Seht Prinzessin, ich habe nur darüber nachgedacht, wie wir Euch eine Schneiderin zu angemessenen Bedingungen
besorgen können. Ich werde stets versuchen, zu Eurem Wohlbefinden beizutragen. Der Mietvertrag muss natürlich noch ausgearbeitet werden, und wir müssen festlegen, in welcher Höhe wir der Dame einen Kredit gewähren können, aber das wird sicherlich das geringste Problem sein. Madam, wenn ich bitten darf. Hoheit, einen angenehmen Tag noch.“ Der Kanzler sprach devot wie ein Höfling, aber seine Haltung strafte den Ton der Worte Lügen. Ohne auf eine Entgegnung zu warten, verbeugte er sich vor der Prinzessin, grüßte die anwesenden Hofdamen mit einem Kopfnicken und geleitete Marianne, die immer noch sprachlos war, zur Tür. Erst als sie wieder auf dem Flur standen, hatte sie sich gefangen.

„Ich danke Euch, aber das ging jetzt alles sehr schnell“, war alles, was sie zu sagen wusste als die Tür sich
hinter ihr schloss.

„Der überraschende Angriff bringt zumeist den Sieg“, stellte der Kanzler fest, während er Marianne bereits zum
Ausgang und weiter Richtung Dikasterialgebäude geleitete. „Ihr werdet mit mir unter einem Dache arbeiten. Wenn es also Probleme gibt, so könnt Ihr Euch immer vertrauensvoll an mich wenden.“ Zügigen Schrittes durchquerte er die kurze Strecke vom Schloss zum Regierungsgebäude. Marianne hatte Not, ihm so schnell zu folgen. Der Eingang zu dem Gebäude befand sich im Torbogen, der zum Marktplatz hinaus führte und bewacht wurde. Wie angekündigt, waren die Räume unter dem Dach. Sie bedurften tatsächlich einer dringenden Renovierung, aber sie waren groß und heller als Marianne erwartet hatte, wenn auch noch nicht ideal. Als sie dieses anmerkte, meinte Herr von Krumwiede, man könne
gelegentlich neue Fenster einbauen lassen und natürlich würde der Raum hell gestrichen werden.

„Wenn Ihr dann noch einige Spiegel anbringt und Wandleuchter, dürfte es ausreichend sein. Außerdem wird
die Prinzessin ihre Anproben sowieso nur im Schloss machen. Wenn Ihr sonst keine Fragen mehr habt, würde ich mich jetzt gern verabschieden. Meine Zeit ist begrenzt. Meldet Euch bitte in den nächsten Tagen in meinem Büro, damit wir die Verträge durchsprechen und unterschreiben können. Einen schönen Tag wünsche ich Euch noch.“ Eine kurze, geschäftliche Verbeugung und ehe Marianne sich versah, stand sie allein in den Räumen. Noch nicht einmal ein Dankeschön hatte sie ihm sagen können. In ihr regte sich Widerspruchsgeist gegen diese Bevormundung, aber andererseits hatte er alles nach ihren Wünschen geregelt. Nun musste sie nur noch ihren Teil der Planung machen und sich um ein Lehrmädchen kümmern. In Gedanken versunken ging sie durch die Stadt nach Hause. Dort setzte sie sich
sofort hin, um all die Einkäufe zu notieren, die für ein Atelier notwendig sein würden. Zwischendurch streiften ihre Gedanken immer wieder den Mann, der ihr so unerwartet geholfen hatte und sich für eine ihm völlig unbekannte Person eingesetzt hatte. Welche Motive mochte er haben? Er als wenig zugänglich bekannt. Seine Entscheidungen waren manches Mal unpopulär, aber stets gerecht und folgerichtig. Über sein Privatleben war nichts bekannt, außer dass er ledig war und allein lebte. Sie wurde aus seinem Verhalten ihr gegenüber nicht schlau.