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Stadtmarketing

Detmold sagt "Ade, Notenschlüssel"

Detmold. So sieht sie aus, die neue Detmolder Dachmarke. Sie soll am 1. Januar den Notenschlüssel ablösen und "das Stadtimage nachhaltig definieren", wie die Verwaltung schreibt. Außerdem wird eine "zielgruppenspezifische Profilierung" erhofft . Verantwortlich dafur zeichnet ein Gremium, besetzt mit Gefion Apel, Hartmut Benkmann, Jan Carstensen, Knut Dinter, Udo Ebert, Hildegard Fink, Busso Freise, Jürgen Grimm, Oliver Groenewold, Rainer Heller, Heinz Holey, Astrid Illers, Maria Klaas, Iris Köllner, Detlev Langhans, Rolf Merchel, Kay Metzger, Hans-H. Müller-Hisje, August Nagel, Dörte Pieper, Michael Raeth, Rudi Rauer, Legitta Reininger, Volkmar Reinke, Guido Röcken, Klaus Schafmeister, Andreas Schmidt, Reinhold Seeg, Klaus Stein, Wolfgang Thevis, Wolfgang Weibezahl, Erhard Wolf

und Bernd Zimmermann. Der Kulturausschuss besieht sich am 11. September den Entwurf des Büros Roberts' (Kassel), abgestimmt wird dann nicht mehr.

Quelle: Lippische Landeszeitung

 

Aufgrund unserer langjährigen Zusammenarbeit haben wir die Agentur Roberts' aus Kassel vorgeschlagen.

Dem Posthorn auf der Spur

Keine Montags-, wohl aber Hörnchenmaler Brigitte Riesenberg, Christel Benner und Reinhold Federschmid (vorn) sowie Volker Riesenberg, Leonore Federschmid, Wolfgang Benner, Hans-H. Müller-Hisje sowie Anne Oelers-Albertin und Matthias Keiser vom Heimatverei

Neuer Rundweg auf den Spuren des historischen Horn ausgewiesen

Horn-Bad Meinberg (rj). Wer durch Horn geht, dem fallen sicher kleine gelbe Hörnchen auf dem Pflaster auf. Sie beschreiben nicht etwa den nächsten und direkten Weg zur Post, wie ein spöttischer Zeitgenosse die fleißigen Maler bereits fragte, sondern sie markieren einen neuen historischen Stadtrundgang.

Am Samstag wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt - allerdings nur teilweise. Die kleinen Hörnchen sind zwar gemalt, aber der dazugehörige Prospekt, den der Tourist in die Hand bekommt, ist noch nicht ganz fertig. Die Broschüre soll aber innerhalb der nächsten zwei Wochen zu haben sein.

Vor der Burg kleben zwei gelbe Hörnchen auf einem Kanaldeckel: Dies ist ein Zeichen. Ein ganz besonderes. Denn hier soll sich der Besucher hinstellen, und dann sieht er ein besonders reizvolles Objekt - in diesem Fall eben die Burg. "Der Weg startet hier. Denn vom Parkplatz hinter der Burg kann einfach zu Fuß der Rundgang begonnen werden", so Hans-H. Müller-Hisje. Wer die gelben Hörnchen verfolgt, landet beim nächsten Aussichtspunkt am Pfeiffenkump, dem legendären Brunnen. Weiter geht es zur evangelisch-reformierten Kirche, zum Rathaus, Franz-Hausmann-Denkmal, zum Vialon, zum historischen Stadttor, über Wallweg und Leopoldstaler Straße zum Eulenturm, hinter der Mauer und dem Wall zur Mittelstraße und schließlich wieder zum Marktplatz. Historische Häuser werden vorgestellt, und es lassen sich sogar Abstecher machen - beispielsweise durch die Ratstwete und Burgstraße zum ältesten Fachwerkhaus oder zur alten Synagoge.

"Die Idee hatten wir schon länger, die Schablone und die Farbe auch", so Hans-H. Müller-Hisje. Ausführende waren Mitglieder der Initiative "Horn belebt" in Zusammenarbeit mit der Tourist-Info und dem Heimatverein, welche für Verteilung der Faltblätter und die Ausarbeitung von Route und historischem Hintergrund verantwortlich sind. Am vergangenen Dienstag und Mittwoch waren die fleißigen Maler mit gesponserter Farbe, Pinsel und Schablone unterwegs, um den Weg zu den 13 Stationen zu markieren.

Vor allem Kurzzeiturlauber, die auch zu den Externsteinen fahren, sollen angesprochen werden, auf den gelben Spuren durch Horn bummeln, dabei einkehren und vielleicht gleich noch ein wenig shoppen. Im Stadtplan soll die Route auch eingezeichnet werden. Die Bedienungsanleitung ist einfach: Folgt den Hörnchen und Augen auf, wo zwei von ihnen gemalt wurden - da gibt es was zu sehen.

Quelle: Lippische Landeszeitung

Gespräch an der Theke

Tag Karl, jetzt kannst Du sie wieder öfter sehen, unsere Politiker. Mit der heißen Phase des Wahlkampfes steigen Marktplatzfeste und Gesprächsrunden. Heißester Tipp: Auf dem Markt in Horn findest Du nich' nur leckere Krakauer, sondern auch immer einen Politiker. Was mir auffällt: Viele Parteien feiern das Fortbestehen des Staatsbades schon als einen Sieg. Sicher soll's das Staatsbad weiter geben, aber die Mitarbeiter und der Kurort brauchen dringend eine Perspektive - und eine, die sich nich' in ein paar Wochen wieder ändert. Das Wort Kur ist zur Zeit in Bad Meinberg tabu, Karl, denn die Kurgäste werden immer weniger. Man will sie zwar halten und auch neue gewinnen, aber die Zukunft liegt woanders. Der Pschübülla, oder wie der heißt, der hat kürzlich kein Blatt vor den Mund genommen. Zusammen mit seinem Kompagnion Müller-Hisje hat er die Dinge beim Namen genannt. Stillstand ist Rückschritt, und so hat sich Meinberg in den letzten Jahren oder Jahrzehnten viel zu langsam bewegt. Wird Zeit, dass ein Gang höher geschaltet wird. . . .

Quelle: Stadtanzeiger

Jahreshauptversammlung der IHG Horn

Begeisterung weckte Hans-H. Müller-Hisje bei seinem Vortrag über die Lipper Tage im Juni. Und er versprach noch so manche Überraschung.

Hans-H. Müller-Hisje gab der Jahreshauptversammlung einen Einblick in die Lipper Tage (4. bis 6. Juni). Am Freitag wird in Horn über ein Mittelalterliches Spektakel auf dem Markplatz und einem Einmarsch der 16 lippischen Städte mit eigenen Themen. An der Burg wird das Lippische Landesmuseum eine Aktion für Kinder unter dem Motto "Burgen, Ritter, Burgfräulein" durchführen. Samstag und Sonntag stellt sich Lippe in Bad Meinberg dar. Schmidt rief alle IHG-Mitglieder auf, sich an den Lipper Tagen zu beteiligen - sei es durch Fahnen an den Geschäften, durch historische Trachten der Verkäufer oder durch besondere Angebote in den Geschäften.

Quelle: Stadt-Anzeiger