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Märchenhaftes Lippe

M wie Matthias

admin 8. Juli 2009

Nachdem er sich erst einmal in seine Rolle als germanischer Seher Fafnir oder Fafner eingelebt hatte, brauchte er zwei Tage, um wieder aus ihr heraus zu kommen. Er war ein echter Kinderschreck. Nur die Frauen liebten ihn - unverständlich bei den Bildern.
Wer war Fafnir/Fafner? Bei Wagner ist er ein Drache, aber das kommt nicht von ungefähr. Zunächst war er ein Seher, der erst, nachdem er seinen Vater ermordet hatte und danach den erbeuteten Goldschatz bewachte, zum Drachen mutierte. Dann doch lieber Matthias als einen Drachen…..
2010 wirkte er zwar harmlos, doch sein Schwert und seine Geschichte straften diesen Eindruck sehr schnell Lügen. als Bernhard II. zur Lippe schuf er das Land, in dem der Hermanntag gefeiert wird und wußte seinen Besitz sehr wohl mit dem Schwert zu verteidigen.
Der Nöck aus dem Silberbachtal wikrte 2011 nur auf den ersten Blick so furchterregend. Liebevoll und anschmiegsam suchte er nach einer mitleidigen Seele, die ihn lieben würde, damit auch er eine unsterbliche Seele bekommen würde.

M wie miraculum fabulae

admin 7. Juli 2009

Miraculum fabulae nennt sich die Gruppe von Darstellern, die in den vergangenen zwei Jahren bei den Hermanntagen im Teutoburger Wald die Besucher erschreckt, erfreut und fasziniert haben. Waren es in 2008 noch drei Hexen, die auf dem Munkelpfad ihr Unwesen trieben, so waren es in diesem Jahr die drei Nornen, Urd, Verdandi und Skuld, mit dem Seher Fafnir und mit Edda, die im Heiligen Hain die Besucher in eine fremde, mystische Welt entführten.

Neue Bilder von miraculum fabulae bei einem Fest zum Thema “Theater” folgen in Kürze.